ICH ENTDECKTE DIE FOTOGRAFIE SCHON IN JUNGEN JAHREN

und sie wurde für mich zu einer natürlichen Sprache.

Eine Sprache, mit der ich meine Gefühle ausdrücken und teilen kann. Es ist eine Tätigkeit, die mir mehr liegt als das Schreiben. Ich hoffe, dass meine Geschichten, genau wie meine Fotografien, Sie zum Träumen anregen, so wie sie mich immer wieder zum Träumen und Gehen anregen.

 

DER ATEM DER TIERE

Sich im Wald verstecken. Vor den Augen der Welt verschwinden und lauschen, wie ihr friedlicher Atem den Wald erfüllt. Vorausgesetzt, der Wind verrät mich nicht …

VON DER FANTASIE ZUR REALITÄT

Nach vielen Tagen, in denen man ein Tier aufspürt, das man nie zu Gesicht bekommt, von dem man nur die Spuren seines Vorbeiziehens auf dem Boden erkennen kann, beginnt man fast an seiner Existenz zu zweifeln…

DIE BERGE ERKLIMMEN

Um diesen Tieren zu folgen, musste ich mich sehr gut vorbereiten. Um eine Begegnung von Angesicht zu Angesicht mit diesem Mystischen Tier zu erleben. 

ES IST EIN EINZIGARTIGER MOMENT.

Plötzlich nimmt das, was ich mir bisher vorgestellt hatte, Gestalt an. Die ersten Bilder geben meiner Suche ein Gesicht, und mir wird endlich bewusst, wem ich da auf der Spur bin.  

HINTERNISSE ÜBERWINDEN

Die Voralpen und Alpen sind ebenso schön wie furchterregend. Sie allein verdienen die grossartigsten Erzählungen. Doch die Hindernisse Flüsse, gefallene Bäume, Felswände, so schön sie auch sein mögen, erheben sich stets als Hindernisse, die ebenso strapaziös wie furchterregend sind.

 

EIGENE GRENZEN ÜBERWINDEN

 

Ich bereite mich regelmässig körperlich und mental vor. Es ist unerlässlich, dass mein Körper die bevorstehenden Tage/Wochen intensiver Arbeit im Freien, im Herzen dieser Berge durchstehen kann. Diese Arbeit an meiner körperlichen Verfassung liess mich die damit verbundene Freiheit erkennen. Ich tat sehr viel, um dies zu erreichen.